Zahlungsverkehr Einrichtung Fenster. Nehmen Sie hier die für die Arbeit mit dem dynamo Zahlungsverkehr für Microsoft dynamics NAV benötigten Einstellungen vor.
Register Allgemein
Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
Nur Belegart Zahlung zulassen | Grundsätzlich ist es in NAV zulässig, in einem einzigen Buchblatt verschiedene Belegarten zu erfassen. Im Bereich Zahlungsverkehr sollte dies vermieden werden, da beim Generieren der Clearingdateien neue Buchungszeilen entstehen und bereits bestehende verändert werden, so dass ggf. die Übersichtlichkeit beeinträchtigt wird. |
| Ungültige IBAN akzeptieren | Im Normalfall kann die IBAN aus Kontonummer und Bankleitzahl berechnet werden; die Deutsche Bundesbank genehmigt jedoch auch diverse davon abweichende Sonderregelungen. Wählen Sie diese Option, um die programmseitige Prüfung für das Feld IBAN und bei der SEPA-Dateierzeugung zu unterbinden. |
| Mehrere Buchblätter | Wählen Sie diese Option, damit NAV bei jedem Zahlungsvorschlag prüft, ob in anderen als dem aktuellen Buchblatt noch vorgeschlagene Posten vorhanden sind, die dann ggf. doppelt eingezogen würden. |
| Währungscode f. EURO | Hinterlegen Sie hier einen Wert, wenn Ihre Mandantenwährung nicht EUR ist. Die Information wird von NAV zur Durchführung der Währungsumrechnung benötigt. |
| Währung getrennt | Wählen Sie diese Option, damit bei der Erstellung von Zahlungsvorschlägen ausschließlich Posten derselben Währung herangezogen werden. |
| N. Zahlungsdatei Änderung zulassen | Im Normalfall ist es nicht möglich, nach dem Erstellen von Zahlungs- oder Einzugsdateien Zeilen im zugrunde liegenden Buchblatt zu ändern oder zu löschen. Mit Hilfe dieser Option umgehen Sie diese Prüfung. Bitte beachten Sie, dass Dateiinhalt und Buchung in diesem Fall voneinander abweichen! |
Inlandsdatei Nr. | Weisen Sie hier die Nummernserie zu, die für Zahlungsdateien und zur Archivierung der Zahlungsposten für den Zahlungsverkehr Inland verwendet werden soll. |
| Kein Mandanten Name in End-to-End ID | Die End-to-End ID ist Bestandteil der Lastschriftdatei und muss innerhalb der Datei für alle Posten eindeutig sein. Im Normalfall setzt sie sich aus Mandantenname + Zahllaufnummer + lfd. Nr. der Zahlungszeile zusammen; sie ist auf 35 Zeichen beschränkt, so dass sie bei einer zu langen Mandantenbezeichnung abgeschnitten wird und u.U. nicht mehr eineindeutig ist – die Bank weist die Datei dann ab. Umgehen Sie dieses Problem, indem Sie die Option JA wählen und so den Mandantennnamen aus der ID ausschließen. |
| Schreibe BOM in SEPA-Datei | Für einige länderspezifische SEPA-Formate und von einigen ausländischen Banken werden drei zusätzliche Steuerzeichen in der SEPA-Datei erwartet; über diese Option steuern Sie deren Generierung. BOM ist nicht für den deutschen SEPA-Gebrauch vorgesehen. |
Berichts-ID Abstimmung Test | Hier hinterlegen Sie die ID des Testberichts für die dynamo Zahlungsverkehr Bankkontoabstimmung. |
Berichtsname | Hier sehen Sie die zum Testbericht gehörige Bezeichnung. |
Register Überweisung
Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
BatchBooking Überweisung deaktiviert | Wählen Sie diese Option aus, wenn auf dem Kontoauszug jede Transaktion einzeln gebucht werden soll. Diese Einstellung gilt für Überweisungen an Kreditoren und an Debitoren. |
| Anzahl Posten (Überweisungen Zahlungspositionen) | Für Zahlungen in SEPA-XML-Dateien können Sie hier die Anzahl der zusammenzufassenden Belege hinterlegen. In der Anwendung Einrichtungsdaten erstellen wird Ihnen der Wert 4 vorgeschlagen. Der Verwendungszweck in SEPA-Dateien umfasst maximal 140 Zeichen - bitte prüfen die zugehörigen Einstellungen, damit keine Angaben verloren gehen. |
| Verwendungszweck Avis | Hier hinterlegen Sie den Aufbau von Verwendungszwecken bei der Erstellung von Zahlungsposten, die sich auf Avise beziehen. Folgende Platzhalter stehen Ihnen zur Verfügung: %1 = Externe Belegnummer %2 = Ausgleichsbelegnummer %3 = Belegdatum des Ausgleichspostens %4 = Zahlungsbetrag %5 = Skontobetrag %6 = Rechnungsbetrag %7 = Buchungsdatum der Buchblattzeile %8 = Währungscode %9 = Ausgleichsbelegart %10 = Beschreibung der Buchblattzeile Der Verwendungszweck Avis wird auch für die Lastschriftdaten verwendet. |
| SEPA Zahlungsdateiname | Hinterlegen Sie hier den Dateinamen, der bei der Erstellung kreditorischer SEPA-Zahlungsdateien vergeben werden soll. Dieser Name wird bei der Erstellung um das aktuelle Datum und die Uhrzeit ergänzt; damit wird ein Überschreiben von Dateien verhindert. |
| SEPA Pfad f. Ausgabe | Hinterlegen Sie hier den Ziel-Dateipfad für die Ablage der SEPA-Zahldateien (für Kreditoren). Der Wert kann im Rahmen des Zahllaufs übersteuert werden. |
| Mit Begleitbrief (SEPA Kred. Überweisung) | Bei Auswahl dieser Option erfolgt eine Prüfung der im Zahllauf vorhandenen Kreditoren auf die Notwendigkeit von Avisen. |
| Anzahl Posten (AVIS Kred. Überweisung) | Hinterlegen Sie hier übergreifend die Anzahl von Belegen, ab derer für Kreditoren ein Avis erzeugt werden soll. Sofern Sie einzelne Kreditoren mit abweichenden Merkmalen haben, hinterlegen Sie die Beleganzahl direkt in den Kreditorstammdaten. |
| "Unsere Kontonr." in Kreditor SEPA Datei schreiben | Bei Auswahl dieser Option wird in den unstrukturierten Verwendungszweck von kred. SEPA-Überweisungsdateien zunächst der Inhalt des Feldes Unsere Kontonummer geschrieben. |
| SEPA Kreditor Verwendungszweck (nationale Zahlung) | Bei der Erstellung von SEPA-Zahlungsdateien wird je Buchblattzeile ein Verwendungszweck generiert, der auf den Bankauszügen erscheint. Legen Sie an dieser Stelle den Aufbau der Verwendungszwecke für inländische SEPA-Überweisungen an Kreditoren fest. Folgende Platzhalter stehen Ihnen zur Verfügung: %1 = Externe Belegnummer %2 = Ausgleichsbelegnummer %3 = Belegdatum des Ausgleichspostens %4 = Zahlungsbetrag %5 = Skontobetrag %6 = Rechnungsbetrag %7 = Buchungsdatum der Buchblattzeile %8 = Währungscode %9 = Ausgleichsbelegart %10 = Beschreibung der Buchblattzeile |
| SEPA Kreditor Verwendungszweck (internationale Zahlung) | Bei der Erstellung von SEPA-Zahlungsdateien wird je Buchblattzeile ein Verwendungszweck generiert, der auf den Bankauszügen erscheint. Legen Sie an dieser Stelle den Aufbau der Verwendungszwecke für ausländische SEPA-Überweisungen an Kreditoren fest. Folgende Platzhalter stehen Ihnen zur Verfügung: %1 = Externe Belegnummer %2 = Ausgleichsbelegnummer %3 = Belegdatum des Ausgleichspostens %4 = Zahlungsbetrag %5 = Skontobetrag %6 = Rechnungsbetrag %7 = Buchungsdatum der Buchblattzeile %8 = Währungscode %9 = Ausgleichsbelegart %10 = Beschreibung der Buchblattzeile |
| SEPA Zahlungsdateiname (Debitor Überweisung) | Hinterlegen Sie hier den Dateinamen, der bei der Erstellung debitorischer SEPA-Zahlungsdateien vergeben werden soll. Dieser Name wird bei der Erstellung um das aktuelle Datum und die Uhrzeit ergänzt; damit wird ein Überschreiben von Dateien verhindert. |
| SEPA Pfad f. Ausgabe (Debitor Überweisung) | Hinterlegen Sie hier den Ziel-Dateipfad für die Ablage der SEPA-Zahldateien (für Debitoren). Der Wert kann im Rahmen des Zahllaufs übersteuert werden. |
Mit Begleitbrief (SEPA Deb. Überweisung) | Bei Auswahl dieser Option erfolgt eine Prüfung der im Zahllauf vorhandenen Debitoren auf die Notwendigkeit von Avisen. |
Anzahl Posten (AVIS Deb. Überweisung) | Hinterlegen Sie hier übergreifend die Anzahl von Belegen, ab derer für Debitoren ein Avis erzeugt werden soll. Sofern Sie einzelne Debtoren mit abweichenden Merkmalen haben, hinterlegen Sie die Beleganzahl direkt in den Debitorstammdaten. |
SEPA Debitor Verwendungszweck (nationale Zahlung) | Bei der Erstellung von SEPA-Zahlungsdateien wird je Buchblattzeile ein Verwendungszweck generiert, der auf den Bankauszügen erscheint. Legen Sie an dieser Stelle den Aufbau der Verwendungszwecke für inländische SEPA-Überweisungen an Debitoren fest. Folgende Platzhalter stehen Ihnen zur Verfügung: |
SEPA Debitor Verwendungszweck (internationale Zahlung) | Bei der Erstellung von SEPA-Zahlungsdateien wird je Buchblattzeile ein Verwendungszweck generiert, der auf den Bankauszügen erscheint. Legen Sie an dieser Stelle den Aufbau der Verwendungszwecke für ausländische SEPA-Überweisungen an Debitoren fest.
|
Register Mandate
Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
Mandat Nummern | Hinterlegen Sie die bei der Mandatserzeugung zu nutzende Nummernserie, die Sie im Bereich Nummernserie unter Allgemein Verwaltung anlegen. |
| Debitorennr. f. Mandate verw. | Setzen Sie diese Option, sofern die Mandatsnummer der Debitorennummer entsprechen soll. |
| Trennzeichen | Für Debitoren mit mehreren Mandaten, denen Sie als Mandatskennung die Debitorennummer mitgeben wollen, hinterlegen Sie hier das Trennzeichen, das vor das fortlaufende Suffix gesetzt wird. |
| Länge Suffix | Hinterlegen Sie hier die Anzahl der Zeichen für die fortlaufende Nummerierung von Mandaten bei Debitoren, die die Debitorennummer in ihrer Mandatskennung haben. |
| Anzahl Tage Einzelmandat | Hier werden die für die Berechnung des Einzugsdatums benötigten Tage für Einzelmandate in den Debitorenposten hinterlegt. |
| Anzahl Tage Erstlastschrift Core | Hier werden die für die Berechnung des Ersteinzugsdatums benötigten Tage für Core-Mandate in den Debitorenposten hinterlegt. Ab der Version SEPA-DK 3.0 können Sie auch Erstlastschriften mit verkürzter Vorlauffrist einreichen. |
| Anzahl Tage Folgelastschrift Core | Hier werden die für die Berechnung des Datums von Folgeeinzügen benötigten Tage für Core-Mandate in den Debitorenposten hinterlegt. |
| Anzahl Tage B2B | Hier werden die für die Berechnung des Einzugsdatums benötigten Tage für B2B-Mandate in den Debitorenposten hinterlegt. |
| Anzahl Tage Cor1 | Hier werden die für die Berechnung des Einzugsdatums benötigten Tage für Cor1-Mandate in den Debitorenposten hinterlegt. Cor1 ist ab der Version SEPA-DK 3.0 nicht mehr zulässig. |
| Anzahl Tage Pre-Notification | Hier wird die Anzahl der Tage für Pre-Notificationen bei Einzügen hinterlegt. Das Datum wird bei der Berechnung des Einzugsdatums bei Debitorenposten verwendet. |
| Zahlungsbedingungen berücksichtigen | Wenn diese Option gewählt wird, wird bei der Berechung des Einzugsdatums das Fälligkeitsdatum aus den Debitorenposten herangezogen. |
| Zahlungsverkehr Kalender nutzen | Aktivieren Sie hier bei Bedarf den Zahlungsverkehr Kalender. Nutzen Sie die Option nicht, so wird auf den Microsoft dynamics NAV Standardkalender zurückgegriffen. |
| Basiskalender | Nutzen Sie das Kalendarium zur Berücksichtigung von Sonn- und Feiertagen bei der Berechnung von Einzugsdaten. Tragen Sie hier abhängig von der zuvor gewählten Option den zur Berechnung zu verwendenden Kalender ein. |
| Datum Pre-Notification ist Belegdatum | Wählen Sie diese Option, wenn in den Debitorenposten als Datum der Pre-Notification nicht das Buchungs-, sondern das Belegdatum verwendet werden soll. |
| Nur eine Gläubiger ID verwenden | Mit dieser Option kann die Möglichkeit der Nutzung von geschäftsbereichsindividuellen Gläubiger IDs (Stellen 5 - 7) unterbunden werden. |
| Nur eine Gläubiger ID verwenden | Die Gläubiger-ID ist so definiert, dass neben den fest vergebenen Zeichen die Stellen 5 bis 7 für die individuelle Kennzeichnung von Geschäftsbereichen etc. genutzt werden können (alphanumerisch, ohne Blanks, Umlaute, Sonderzeichen). Wählen Sie hier die Option NEIN, so können Sie in Ihren Bankkonten jeweils unterschiedliche IDs hinterlegen. |
| Gläubiger ID | Hier wird die Gläubiger ID hinterlegt. |
| Mandatserteilung Code | Hier kann mandatsübergreifend aus der Tabelle Mandatserteilung der Text für das Mandatsschreiben ausgewählt werden. Dieser Wert kann mandatsspezifisch übersteuert werden. |
| Initial Mandantseinzugsart | Mit der Version SEPA 3.0 ab November 2016 können zur Vereinfachung auch Ersteinzüge für ein Mandat mit der Einzugsart RCUR durchgeführt werden. Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrer Bank, welche Einzugsart erwartet wird und hinterlegen Sie hier entsprechend FRST oder RCUR |
| Kreditorische Mandate prüfen | Arbeiten Sie mit kreditorischen Mandaten, so können Sie mit Auswahl dieser Option deren Gültigkeit bei der Verwendung von Mandaten in Zeilen der Auszugsverarbeitung prüfen lassen. |
| Doppelte Mandate zulassen | Mit dieser Option können pro Debitor und Bankkonto mehrere Mandate angelegt werden. Bitte beachten Sie: Es wird in jedem Fall das erste gültige Mandat in die Debitorenposten übernommen - stellen Sie daher organisatorisch sicher, dass die tatsächlich benötigte Mandatskennung in den Posten übernommen wird. |
| Mandatsfreigabe ohne Druck zulassen | Nutzen Sie diese Option, wenn Sie die Schreiben zur Mandatserteilung nicht aus NAV heraus drucken wollen. Es erfolgt dann keine programmseitige Prüfung, ob das Feld Ausgangsbelegdatum der Mandatserteilung gefüllt ist. |
| Zurücksetzen von letzter Einzug zulassen | Mit Hilfe dieser Option können Mandate mit dem Kennzeichen Nächster Einzug ist letzter (Einzugsart FNAL) erneut aktiviert werden. |
| Zahlung für Dritte zul. | Diese Option erlaubt, Zahlungen mehrerer Debitoren über ein einziges Mandat und Bankkonto abzuwickeln (Zentralregulierung). Hierzu sind weitergehende Einstellungen in den Debitorstammdaten vorzunehmen. |
| Debitorenposten aktualisieren bei Mandats-Freigabe | Mit dieser Funktion wird gesteuert, ob bei Mandatsfreigabe systemseitig die Mandatskennung in vorhandene offene Debitorenposten eingefügt werden soll und das Einzugsdatum entsprechend berechnet werden soll (JA) oder ob nur nach der Mandatsfreigabe erzeugte Posten entsprechend ergänzt werden sollen (NEIN). Achtung: Unabhängig von dieser Einstellung wird beim Buchen von Zahlungen immer das Feld Einzugsdatum neu berechnet, so dass Folgeeinzüge auf jeden Fall mit einer anderen Frequenz als Ersteinzüge erfolgen. |
| Belegart ' ' aktualisieren | Grundsätzlich erfolgt die Aktualisierung der Debitorenposten ausschließlich bei Belegen der Arten Rechnung und Gutschrift. Mit dieser Option können auch Posten mit Belegart '' ergänzt werden. |
Belegart 'Zahlung' aktualisieren | Grundsätzlich erfolgt die Aktualisierung der Debitorenposten ausschließlich bei Belegen der Arten Rechnung und Gutschrift. Mit dieser Option können auch Posten mit Belegart Zahlung ergänzt werden. |
Belegart 'Erstattung' aktualisieren | Grundsätzlich erfolgt die Aktualisierung der Debitorenposten ausschließlich bei Belegen der Arten Rechnung und Gutschrift. Mit dieser Option können auch Posten mit Belegart Erstattung ergänzt werden. |
Belegart 'Zinsrechnung' aktualisieren | Grundsätzlich erfolgt die Aktualisierung der Debitorenposten ausschließlich bei Belegen der Arten Rechnung und Gutschrift. Mit dieser Option können auch Posten mit Belegart Zinsrechnung ergänzt werden. |
| Belegart 'Mahnung' aktualisieren | Grundsätzlich erfolgt die Aktualisierung der Debitorenposten ausschließlich bei Belegen der Arten Rechnung und Gutschrift. Mit dieser Option können auch Posten mit Belegart Mahnung ergänzt werden. |
Lastschrift
Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
Core & B2B trennen | Diese Option ist zwingen auf JA zu setzen, da jede SEPA-Lastschrift-Datei nur genau eine Mandatsart enthalten darf. |
| SEPA Lastschriftdateiname | Hier kann der Vorschlagswert für den bei der Dateierzeugung zu vergebenden Dateinamen hinterlegt werden. Dieser wird um Datum und Uhrzeit ergänzt, um Eindeutigkeit sicherzustellen. |
| SEPA Pfad f. Ausgabe (Debitor Lastschrift) | Hier können Laufwerk und Pfad zur Ablage der erzeugten SEPA-Dateien hinterlegt werden. |
| Mit Begleitbrief (SEPA Deb. Lastschrift) | Mit Hilfe dieser Option kann die Erzeugung von Summenzahlungsposten ab einer festgelegten Anzahl von Zahlposten gesteuert werden. Dieser Parameter gilt ausschließlich für den Bereich der SEPA-Lastschriften. |
| Anzahl Posten (AVIS Debitor Lastschrift) | Hier ist bei Verwendung des Parameters Mit Begleitbrief (SEPA Deb. Lastschrift) die Mindestanzahl von Zahlungsposten zur Erzeugung von Avisen zu hinterlegen. In den Debitorstammdaten kann der Wert individuell übersteuert werden. |
| Anzahl Posten (Zahlungspositionen) | Hier wird festgelegt, ab welcher Anzahl von Zahlungszeilen eine neue SEPA-Lastschriftposition in der Datei erzeugt werden soll; Vorschlagswert ist 4. Bitte beachten Sie bei Anpassung des Wertes die festgelegte max. Zahl von Zeichen im SEPA-Verwendungszweck. |
BatchBooking Deb. Lastschrift deaktiviert | Wird diese Option mit JA belegt, so wird auf dem Kontoauszug jede Transaktion einzeln angegeben. Diese Option bedarf einer zusätzlichen Vereinbarung mit Ihrer Bank; berücksichtigen Sie auch die gültigen Datenschutzrichtlinien. |
Kein Mandanten Name in End-to-End ID | Innerhalb einer SEPA-Lastschift-Datei ist die End-to-End-ID zwingend für alle Zahlungen eindeutig. Bei zu langenen integrieren Mandantennamen wird die ID abgeschnitten und verliert dadurch ihre Eindeutigkeit. Mit dieser Option kann der Mandantenname aus der ID entfernt werden. |
SEPA Debitor Verwendungszweck (nationale Lastschrift) | Definieren Sie hier unter Verwendung von Platzhaltern den Aufbau der inländischen Debitor-Verwendungszwecke; je Buchblattzeile wird dann ein entsprechender Verwendungszweck generiert. |
SEPA Verwendungszweck (international) Debitor | Definieren Sie hier unter Verwendung von Platzhaltern den Aufbau der internationalen Debitor-Verwendungszwecke; je Buchblattzeile wird dann ein entsprechender Verwendungszweck generiert. |
Bankimport
Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
Pfad f. Import | Hier wird der Vorschlagswert für den Laufwerksbuchstaben bzw. den Pfad beim Import von Bankdateien hinterlegt. |
| Vorschlag Bankschnittstelle | Zur Verwendung von einer individuellen Bankschnittstelle wird hier der Vorschlagswert für den Import hinterlegt. Für die Standard-Bankschnittstellen steht eine eigene Menüauswahl zur Verfügung. |
| Bankverb. Deb. autom. anlegen | Durch Wahl dieser Option kann MS dynamics NAV beim Import von Bankdateien als neu erkannte Bankverbindungen direkt dem entsprechenden Debitor zuordnen. |
| Nummernserie Bankverbindung | Ist die Option Bankverb. Deb. autom. anlegen gewählt, muss hier eine Nummernserie zur automatischen Vergabe von Bankcodes hinterlegt werden. |
Buchblatt Vorlage | Bevor aus dem Kontoauszug auf die Sachkonten der Finanzbuchhaltung gebucht wird, kann eine Kontrolle der potentiellen Buchungen über einen Testbericht vorgenommen werden. Hierzu wird eine Buchblattvorlage benötigt. |
Buchblatt Name | Bevor aus dem Kontoauszug auf die Sachkonten der Finanzbuchhaltung gebucht wird, kann eine Kontrolle der potentiellen Buchungen über einen Testbericht vorgenommen werden. Hierzu wird ein Buchblattname benötigt. |
Bankauszugsanhang | Werden beim Bankauszugsimport Auszugsnummern durch die Bank übertragen, so wird durch dieses Präfix eine Doppelung der Nummern in den Folgejahren vermieden. |
Importnummern | Beim Import von Kontoauszügen werden von Microsoft dynamics NAV Belegnummern vergeben; hier ist die zu verwendende Nummernserie zu hinterlegen. |
| MT940 mandantenübergreifend prüfen | Aktivieren Sie hier bei Bedarf den mandantenübergreifenden Import von MT940-Auszügen. |
Z4 Meldung
Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
Z4 Meldung erstellen | Mit dieser Option wird auf das Meldewesen über das AMS-Portal umgestellt. Für jeden meldepflichtigen Vorgang wird in der Tabelle Meldesätze ein entsprechender Eintrag erzeugt. |
| Meldegrenze ab MW | Hier wird die Meldegrenze in MW hinterlegt (aktuell: 12.500€). |
| Dateiname Z4 | Hier wird der Dateiname für die Meldedatei hinterlegt. |
Pfad f. Ausgabe Z4 | Hier wird der Vorschlagswert für den Ablageort der erzeugten Meldedateien hinterlegt. |
Leistung Z4 vorbelegen | Wenn für die Meldesätze die Art der Zahlung und zur Art der Leistung vorgeschlagen werden sollen, wird hier die Option JA gewählt. |
Standard Z4 Art | Hier wird der Vorschlagswert für die Art der Zahlung hinterlegt, wenn die Option Leistung Z4 vorbelegen gewählt ist. |
Standard Z4 Leistung | Hier wird der Vorschlagswert für die Art der Leistung hinterlegt, wenn die Option Leistung Z4 vorbelegen gewählt ist. |
AZV
Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
Auslandsdatei Nr. | Hier wird die Nummernserie zur Erzeugung von Zahlungsdateien im AZV hinterlegt. |
| Zahlungsdateiname AZV | Unter dem hier angegebenen Dateinamen wird die Zahlungsdatei erzeut. Für den Datenträgeraustausch muss die Datei DTAZV heißen. |
| Pfad f. Ausgabe AZV | Hier wird der Vorschlagswert für den Ablagepfad der Exportdateien hinterlegt. |
| Bundeslandnr. für AZV | Für meldepflichtige Unternehmen wird hier der Schlüssel für das Bundesland entsprechend der Vorgaben des Statistischen Bundesamts hinterlegt. |
| Maxbetrag für EU-Standard o. Meldeteil | Da für Auslands- wie für Inlandsüberweisungen bis zu einem Betrag von derzeit 50.000€ identische Gebühren erhoben werden, ist dieser Betrag hier zu hinterlegen. Microsoft dynamics NAV kann dann Standardüberweisungen korrekt zuordnen. |
| Maxbetrag für EU-Standard m. Meldeteil | Da für Auslands- wie für Inlandsüberweisungen bis zu einem Betrag von derzeit 50.000€ identische Gebühren erhoben werden, ist dieser Betrag hier zu hinterlegen. Microsoft dynamics NAV kann dann Standardüberweisungen korrekt zuordnen. |
| ZA-Schlüssel für EU-Standard | Dieser Schlüssel wird bis zur Version 2.6 der Anlage 3 DK zur Identifizierung der Standard-EU-Überweisungen übertragen (Schlüssel 13). Ab der Version 2.7 ist dieser Schlüssel nicht mehr zulässig - passen Sie Ihre für den AZV verwendeten Bankkonten entsprechend an. |
| ZA-Schlüssel für EU-Eilüberw. | Dieser Schlüssel wird beim Clearing an die Bank übertragen und dient der Kennzeichnung von EU-Eilüberweisungen (Schlüssel 11). |
| Kreditor Auslandsbelenummer | Hier wird die Nummernserie hinterlegt, die für die Vergabe von Belegnummern beim Export von Kreditorenzahlungen im AZV hangezogen werden soll. |
| Standard Kostenschlüssel | Über diesen Schlüssel wird die Verteilung der beim AZV regelmäßig anfallenden Gebühren geregelt. |
| Auslandszahlung Verwendungszweck | Hier wird der Aufbau der Verwendungszwecke über Platzhalter für Auslandszahlungen hinterlegt. Die Parameter entsprechen denen des Zahlungsverkehr Inland. |
| Verwendungszweck Auslandsavis | Hier wird der Aufbau der Verwendungszwecke über Platzhalter für Auslandszahlungsposten hinterlegt, die sich auf ein Avis beziehen. Die Parameter entsprechen denen des Zahlungsverkehr Inland. |
| Meldung an Bundesbank | Mit Aktivierung dieser Option werden bei Zahlungen, deren Wert die aktuell hinterlegte Meldegrenze übersteigt, Meldedaten in den DATZV-Satz geschrieben. Bitte beachten Sie: Für die Ausführung der Meldung ist seit dem 01.07.2013 der Meldepflichtige selbst zuständig. |
| Firmennummer Bundesbank | Hier wird die zur elektronischen Einreichung von AW-Meldungen benötigte Firmennummer hinterlegt. Beantragen Sie die Firmennummer bei der Deutschen Bundesbank. |
Meldegrenze ab MW | Hier wird der Wert für Überweisungen (in MW) hinterlegt, ab dem ggü. der Bundesbank gemeldet werden muss. |
Leistung vorbelegen | Mit Hilfe dieser Option werden bei der Datenerfassung für die Meldung im AZV einige Felder vorbelegt (aus dem Auslandszahlungsbuchblatt), bzw. es werden automatisch Meldesätze erzeugt. |
Standard Art | Hier kann eine Art als Option zur Vorbelegung herangezogen werden. Für den Wert Dienstleistung können die Leistungen im Feld Standard Leistung genauer definiert werden. |
Standard Leistung | Für den Wert Standard Art Dienstleistung können Sie hier aus dem Leistungsverzeichnis wählen; der Wert wird beim Erzeugen von Meldesätzen in das Feld Kennzahl übernommen. |
Ausgleich
Diesen Bereich benötigten Sie, wenn Sie mit der Funktion des Erweiterten Ausgleichs arbeiten.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
Erweiterte Kontosuche | Diese Option wird benötigt, um den Erweiterten Ausgleich mit seinen Funktionen zu aktivieren. Wird die Option nicht gewählt, so wird beim Aufruf der Funktion Ausgleich vorschlagen der Standardablauf durchgeführt. |
| Anderer Mandant | Wenn JA gewählt wird, kann in mehr als einem Mandanten nach den eingestellten Suchkriterien gesucht werden. Bei der Option NEIN wird ausschließlich in dem aktuellen Mandanten gesucht. |
| Eliminierung Datum | Die Wahl dieser Option bewirkt, das ggf. im Verwendungszweck enthaltene Datumsangaben entfernt werden. |
| Eliminierung Datum Zeichen | Hinterlegen Sie hier bei der Wahl der Option Eliminierung Datum die Trennzeichen, die in den Datumsangaben vorkommen können, im Normalfall . , / -. |
| Mehrfachausgleich | Mit Wahl dieser Option wird zugelassen, dass aus einer Bankkontoabstimmungszeile heraus mehrere Belege ausgeglichen werden können; der Ausgleich erfolgt dann beim Auffinden von mehreren Belegen über die Ausgleichs-ID der Abstimmungszeile. |
| Toleranz von | Hier kann angegeben werden, ab welchem kleinsten Wert ein automatischer Ausgleich des Debitorpostens erfolgen soll, falls es betragsmäßige Abweichungen gibt. Diese Angabe ist unabhängig von einem ggf. gewährten Skonto. |
Toleranz bis | Hier kann angegeben werden, bis zu welchem größten Wert ein automatischer Ausgleich des Debitorpostens erfolgen soll, falls es betragsmäßige Abweichungen gibt. Diese Angabe ist unabhängig von einem ggf. gewährten Skonto. |
Zahlungstoleranz Sachkonto | Hier kann ein Sachkonto für die Buchung der o.a. Toleranzen hinterlegt werden. Dieses wird genau dann bebucht, wenn im Feld Ausgleich Buchungsart eine andere Option als LEER gewählt wird. |
Ersetzen Zahlungstoleranz Sachkonto | Bei Auswahl dieser Option wird bei reinen Toleranzbuchungen das Zahlungstoleranz Sachkonto bebucht. Wird hier die Option NEIN gewählt, werden die Toleranzkonten aus der Buchungsmatrix der Zahlungsverkehr Einrichtung bebucht. |
Toleranz und Gebühr aufteilen | Wenn auftretende Zahlungstoleranzen und Mahngebühren getrennt gebucht werden sollen, wählen Sie hier JA. |
Version
Hier können Sie zu Informationszwecken sehen, welche Version des Zahlungsverkehrs eingesetzt wird.
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